Zerstörungsfreie Türöffnung zuerst — Aufbohren bleibt das letzte Mittel 0176 4287 6015

Vor Ort in Frankfurt am Main

Einbruchschutz Frankfurt-Westend

Im Westend stehen Gründerzeit-Villen hinter Vorgärten und Büro-Hochhäuser an derselben Straße. Für den Einbruchschutz in Frankfurt-Westend sind das zwei verschiedene Aufgaben.

Diese Seite beschreibt, wo die Türen hier tatsächlich nachgeben und was sich an einem alten, repräsentativen Türblatt ehrlich erreichen lässt.

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Im Stadtteil unterwegs

Wir kennen die Türen hier.

Nachweis gehört dazu

Auch bei der Nachbarin nebenan.

Vorher gesprochen

Der Umfang steht vor der Arbeit fest.

Zwei Türwelten in einem Stadtteil

Zwischen Grüneburgpark und Bockenheimer Landstraße liegen wenige Straßenzüge und ein vollständiger Wechsel der Sicherungsfrage.

Monteurin arbeitet am Schlosskasten und Schließblech einer geöffneten Holztür
Fall A

Die Villentür hinter dem Vorgarten

Ein freistehendes Haus am Reuterweg hat nicht eine Tür, sondern mehrere Öffnungen: Haupteingang, Kellerabgang, Terrassentür zur Gartenseite, häufig eine Nebentür zur Garage. Vorgarten, Mauer und alte Hecken machen das Grundstück angenehm und nehmen der Straße zugleich die Sicht.

Wer hier hebelt, arbeitet ungestört. Deshalb entscheidet nicht die Haustür allein, sondern die schwächste dieser Öffnungen. Das ist selten der Haupteingang und oft die Terrassentür oder die Bandseite einer alten Nebentür.

Fall B

Der Hauseingang im Büro-Hochhaus

An der Bockenheimer Landstraße liegen die Eingänge offen, einsehbar und belebt an der Straße. Aufhebeln lohnt dort kaum.

Die Schwachstelle ist eine andere: wie viele Schlüssel im Umlauf sind und welche Türen dahinter mit demselben Schlüssel aufgehen. Sicherung heißt in einem solchen Haus abgestufte Berechtigung, nicht mehr Stahl an der Eingangstür.

Derselbe Bauteilkatalog, andere Auswahl

Die Bauteile sind überall die gleichen. Welche davon an einer Tür etwas bewirken, entscheidet die Tür.

Panzerriegel

Er läuft quer über das Türblatt und greift in beide Rahmenseiten, verriegelt also über die ganze Breite statt nur am Schloss. Einbruchschutz — Leistung im Überblick

Bandseitensicherung

Auf der Scharnierseite hält ein Hintergreifhaken das Türblatt im Rahmen, selbst wenn die Bänder nachgeben; an schweren alten Türen ist das die am häufigsten übersehene Stelle.

Schutzbeschlag und Sicherheitszylinder

Der Beschlag deckt den Zylinder von außen ab, der Zylinder selbst bringt Bohr- und Ziehschutz mit, und beides wirkt nur zusammen.

Sicherheitsschließblech

Das Blech im Rahmen, in das der Riegel greift, wird tief im Mauerwerk verankert, damit der Riegel nicht einfach das Holz herausreißt.

Abgestufte Zylinder am Hochhauseingang

Jede Nutzergruppe erhält genau die Türen, die sie braucht, statt eines Schlüssels, der überall passt.

Warum wir einbruchhemmend sagen und nicht einbruchsicher

Kein Bauteil hält einen Einbruchversuch garantiert auf. Geprüfte Technik verzögert ihn, und die meisten Versuche werden abgebrochen, wenn die Tür dem ersten Hebeln standhält. Deshalb ist einbruchhemmend das richtige Wort. An einer repräsentativen Gründerzeittür kommt hinzu, dass die Substanz selbst die Grenze zieht: geschnitzte Füllungen, alte Verglasungen und schmale Rahmenhölzer vertragen nicht jede Verschraubung.

  • Die Widerstandsklassen nach DIN EN 1627 gelten immer für das geprüfte Bauteil aus Türblatt, Rahmen, Beschlag und Zylinder samt Befestigung, nie für das Schloss allein.

  • Eine nachgerüstete Altbautür erreicht deshalb keine Klasse, sondern gewinnt Widerstand an genau den Stellen, an denen nachgerüstet wurde.

  • Wer eine Klasse zusichert, ohne Rahmen und Verankerung gesehen zu haben, behauptet etwas, das er nicht wissen kann.

  • Die polizeilichen Beratungsstellen empfehlen herstellerneutral; wir arbeiten in dieselbe Richtung. RC-Klassen: was eine Tür wirklich aushält

Vom ersten Blick auf die Tür bis zur Übergabe

Aus der Ferne lässt sich davon nichts entscheiden. Wer über die Tür bestimmt, ist bei einer Villa und bei einem Hochhauseingang selten dieselbe Person; der Kontakt für Eigentümer im Westend gilt für beide.

  1. Ansehen statt schätzen

    Wir prüfen Türblatt, Rahmen, Bänder und den Zustand des Mauerwerks, bevor ein einziges Bauteil genannt wird.

  2. Maß nehmen

    Die Zylinderlänge wird ab der Stulpschraube nach beiden Seiten gemessen; ein überstehender Zylinder lässt sich von außen ziehen.

  3. Mit Eigentümer oder Verwaltung abstimmen

    In einem Stadthaus mit mehreren Parteien entscheidet nicht die einzelne Wohnung über die gemeinsame Haustür.

  4. Montieren mit Rücksicht auf den Bestand

    Sichtbare Beschläge, Bohrbild und Farbe werden vorher besprochen, nicht hinterher erklärt.

  5. Funktion prüfen und übergeben

    Riegel, Falle und Zusatzschloss werden mehrfach durchgeschlossen, und Sie bekommen gezeigt, wie das Neue im Alltag bedient wird.

Kostenlos anrufen

Was an Ihrer Tür realistisch ist, klärt ein Gespräch

Beschreiben Sie uns die Tür: ungefähres Baujahr, Holz oder Metall, ein oder zwei Flügel, direkt an der Straße oder hinter einem Vorgarten. Daraus ergibt sich bereits am Telefon, welche Bauteile überhaupt in Frage kommen und welche an dieser Substanz nichts bringen.

Dieses Gespräch ist eine kostenlose & unverbindliche telefonische Beratung. Wie wir Aufmaß und Umfang vorab am Telefon einordnen, steht ausführlich auf der Kostenseite; beides ist besprochen, bevor jemand zum Aufmaß kommt.

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Wo dieselben Türblätter weitergehen

Der Villen- und Stadthausbestand des Westends läuft nach Osten und Norden aus. In diesen Quartieren stehen Türen aus derselben Zeit, nur in anderer Dichte.

Lassen Sie die Tür ansehen, bevor Sie etwas kaufen

Sagen Sie uns, welche Tür Ihnen Sorge macht: die Terrassentür, der Kellerabgang oder der Hauseingang. Alles Weitere ergibt sich daraus.

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